Kaufen? | bauen? | mieten?

Der Traum vom Eigenheim

Der Traum von den eigenen vier Wänden steht auf der Wunschliste der Deutschen ganz oben.

Endlich Schluß mit nörgelnden Nachbarn, mürrischen Hausmeistern und konstant steigenden Mieten.

Eine eigene Immobilie - ob gekauft oder gebaut - ist eine verlockende Vorstellung, bedeutet aber auch Verantwortung und finanzielle Belastung. Kaufen, bauen, mieten - wägen Sie die Vor- und Nachteile ab.

Gut zu wissen:
Ihr persönlicher Mietrechner
Monatskaltmiete (volle )
Gesamtmiete nach:
10 Jahren
15 Jahren
20 Jahren
30 Jahren
bei einer jährlichen Mietsteigerung von 3%
Das spricht fürs Kaufen und Bauen
Argumente überzeugter Mieter
-Pluspunkt Lebensqualität: Sie sind endlich Ihr eigener Herr und können Ihren Wohnraum individuell gestalten. Der Ärger mit dem Vermieter entfällt, ebenso wie unkalkulierbare Mieterhöhungen und -kündigungen.

-Altersvorsorge: Die selbstgenutze Immobilie ist das Domizil für einen unbeschwerten Lebensabend.

Empirische Studien belegen: Die langfristige Investition in Sachwerte zahlt sich aus, denn Mieter zahlen im Alter immer noch in fremde Taschen, während der Immobilienbesitzer nahezu frei von Wohnkosten lebt.

-Attraktive Kapitalanlage: Eigentum ist der beste Inflationsschutz, denn die Immobilienpreise schwanken weit weniger als Aktienkurse.

-Staatliche Förderung: Die Eigenheimförderung des Staates bleibt weiter attraktiv für Singles und junge Familien.

-Baugeld ist im langjährigen Vergleich trotz Anstiegs um einen Prozentpunkt immer noch günstig: Mit aktuell rund sechs Prozent liegt es immer noch unter dem langjährigen Durchschnitt von 7,5 %.

-Die Preise für Einfamilienhäuser ziehen gerade erst wieder an und sind im Durchschnitt immer noch moderat.
-Mieterschutz wird in Deutschland großgeschrieben. Wer lange in seiner Wohnung bleibt, zahlt außerdem eine vergleichsweise niedrige Miete.

-Für Mieter aus Überzeugung entfällt der mögliche Ärger beim Hausbau und der finanziellen Ausgestaltung.

-Die beim Kauf zunächst höhere monatliche Kreditbelastung entfällt.

-Käufern gehen Zinseinnahmen für die Anlage ihrer Ersparnisse verloren.

-Vermietung von Immobilien bringt zwar Rendite, kann aber auch Nerven kosten.

-Immobilien machen immobil: sie lassen sich nicht ohne weiteres schnell verkaufen ( z.B. bei Arbeitsplatzwechsel), wenn ein bestimmter Preis erzielt werden soll.

Mietkauf